
Mobilität bedeutet häufig weit mehr als Unterwegssein: Sie kann eine Lebenseinstellung ausdrücken. In der Gegenüberstellung zweier ikonischer Figurentypen der Massenkultur – des Tramps und des Flaneurs – treten zwei oppositionelle Ausdrucksformen der Individualmobilität hervor.

Zu den Zielen der nationalen Fußverkehrsstrategie zählen: Erhöhung der Verkehrssicherheit, barrierefreie Mobilität, mehr Lebensqualität, Klima- und Umweltschutz. Aber was macht den Fußverkehr attraktiver? Der HOLM-Blog hat Professor Dr. Joachim Scheiner, TU Dortmund, gefragt.

Was ist eigentlich Flanieren? Dr. Marc Herold, Online-Redakteur bei der HOLM GmbH, klärt über die kulturgeschichtliche Figur des Flaneurs auf.